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Spannende Diskussion zum Thema „Narrativer Bilder“

Seit über fünfundzwanzig Jahren lässt sich der Arbeitskreis Fotografie (AKF) Hemsbach von dem Grundsatz „Fotografie in ihrer ganzen Vielfalt“ leiten und
setzt dabei regelmäßig auch thematische Schwerpunkte. So sorgt mittlerweile seit vier Jahren die Reihe „Externe Bilddiskussion mit Michaela Buchheister“ für Klubabende der besonderen Art.
Für 2017 hatten sich die AKF-Mitglieder dem anspruchsvollen Thema „Narrative Bilder“ gestellt und legten bei der gut besuchten Veranstaltung exakt 54 Fotografien zur Bewertung vor. Keine leichte Aufgabe für die „Fachfrau“ und Chefredakteurin des in Mannheim erscheinenden Kunstmagazins ARTPROFIl, die vorweg einige grundlegende und erläuternde Bemerkungen zu diesem komplexen Thema dem Auditorium mit auf den Weg gab. Als Kriterien für ein gutes, narratives Bild nannte sie u. v. a. folgende Aspekte:
- die fotografierte Szene sollte einen ursächlichen Grund haben;
- die Handlung muss erahnbar sein: was war, was kommt?
Egal ob der Bildinhalt inszeniert ist oder ob es sich um einen Schnappschuss handelt, die Bildaussage sollte stimmig sein.
Narrative Bilder erzählen, lassen beim Betrachter eine Geschichte entstehen.
Beispielhaft für die ausgezeichnete Umsetzung des Themas war für Michaela Buchheister das Foto „Aufbruch“ von Dr. Rainer Zerback, weil es eine deutliche, offensichtliche Geschichte erzählt. Über sein „narratives Werk“ sagt der Fotograf
: „Auch wenn das Bild nicht inszeniert ist; man hätte es nicht besser inszenieren können, denn es erzählt wirklich die ganze Geschichte in einem Bild: Alle haben gebadet, wie die nassen Kleider zeigen. Es ist Abend, die Mutter will aufbrechen, die Söhne nicht. Einer der beiden dreht sich noch einmal sehnsüchtig um, der andere versucht gestikulierend die Mutter umzustimmen. Die weiß, dass es ohne den festen Griff am Handgelenk nicht geht. Im Hintergrund die Glücklichen, die sich noch weiter in den Fluten vergnügen dürfen.
Für die Hemsbacher Fotografinnen und Fotografen erneut ein rundum gelungener und aufschlussreicher Abend, für den sich die AKF-Vorsitzende Melitta Oltmanns bei der Michaela Buchheister herzlich bedankte. Durch ihre große Professionalität und Souveränität beeindruckte sie die Anwesenden außerordentlich und hat mit Sicherheit nachhaltige Wirkung erzeugt.
Weinheimer Nachrichten RJR / 02. März 2017


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Gleich zu Beginn der AKF-Hauptversammlung 2017 machte Melitta Oltmanns, seit 2013 AKF-Vorsitzende den Mitgliedern klar, dass sie in zwei Jahren ihr Amt zur Verfügung stellen möchte. Vorerst macht sie weiter, genauso wie Dr. Martin Tuffner (Stellvertreter), Margot König (Schriftführerin) Ingrid Kühlmann (Kasse) und Rainer J. Roth (Öffentlichkeitsarbeit). Im Schnelldurchgang wurde diese wichtige Personalie entschieden, als Renate Barth die Entlastung und Wiederwahl des Vorstandes „en bloc“ und einstimmig durchzog.
Zuvor konnte Melitta Oltmanns immerhin neunzehn Mitglieder begrüßen und zog eine erneut positive Jahresbilanz. Die Finanzen sind in Ordnung, die Mitgliederzahl liegt aktuell bei 32 und die Vielzahl von Aktivitäten beweisen, die Hemsbacher Fotografen pflegen ein intaktes und fotografisch interessantes Vereinsleben. Neben regelmäßigen Fotopräsentationen zu festgelegten und freien Themen sowie andere Aktivitäten, waren für Oltmanns die Bildbesprechung mit der Chefredakteurin des Kunstmagazins „Artprofil“ Michaela Buchheister zum Thema „Zeit“, die recht erfolgreiche Teilnahme an „See der Sinne“ sowie vier sehr interessante Reiseberichte von Klubmitgliedern, die besonderen Highlights im Berichtsjahr.
Umfassend der Ausblick auf die Aktivitäten im ersten Halbjahr 2017, die von einem erneuten Abend mit Michaela Buchheister zum Thema „Narrative Bilder“ am 15. Februar in der ehemaligen Synagoge und den Abstimmungen über eine mehrtägige Fotoexkursion und dem Jahresthema 2017 beherrscht werden. Das Jahresthema 2017 lautet „Minimalismus“, für das sich eine große Mehrheit entschied. Enger ging es bei der Bestimmung des Reiseziels zu, am Ende war es das „Ruhrgebiet“, dem größten Ballungsraum Deutschlands, den die Hemsbacher Fotografen dieses Jahr erkunden wollen

Hemsbacher Woche 27.01.2017 rjr

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„Dynamik“ – Der AKF Hemsbach zeigt Fotografische Interpretationen


Der „Arbeitskreis Fotografie (AKF) Hemsbach“ hat sich bei seinem Jahresthema 2014 mit dem überaus spannenden und anspruchsvollen Projekt „Dynamik“ auseinandergesetzt. Vielfältig, kreativ und experimentierfreudig haben sich die Klubmitglieder diesem Thema gestellt und es fotografisch-künstlerisch interpretiert. Aus mehreren hundert Motiven wurden schließlich die ausdruckstärksten Werke ausgewählt, die ab Donnerstag, den 16. April 2015 in der Hemsbacher „Galerie im Schloss“ allen Fotofreunden und der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt werden. Die das Thema Dynamik beschreibenden Begriffe wie beispielsweise Kraft, Bewegung, Elan, Energie, Fahrt, Feuer und Aktion stellen in ihrer fotografischen Realisierung eine große Herausforderung dar. Dennoch hat jeder der teilnehmenden Hemsbacher Fotokünstlerinnen und -künstler Aufnahmen geschaffen, die im Sinne des Wortes sehenswert sind.

Der Hemsbacher Fotoklub – er besteht seit 1991 – hat es sich zur Aufgabe gemacht, die fotografische Vielfalt zu pflegen und seinen mittlerweile weit über dreißig Mitgliedern durch ein breites Angebot in Theorie und Praxis die Möglichkeit zu geben, ihre kreativen Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Der AKF sieht sich jedoch nicht nur als eine Vereinigung, die bei der Ausübung eines Hobbys hilfreich zur Seite steht. Anliegen ist auch, künstlerische Neigungen zu fördern und ein Forum künstlerischen Austauschs zu sein.

Zur Ausstellungseröffnung am Donnerstag, den 16. April 2014, um 19.00 Uhr laden der AKF und die Stadt Hemsbach in den Gewölbekeller im Rathaus, Schlossgasse 41 herzlich ein. Nach der Begrüßung durch den Hemsbacher Bürgermeister Jürgen Kirchner wird Michaela Buchheister, Chefredakteurin des Kunstmagazins ARTPROFIL in die Ausstellung einführen. Mimi Grimm, das „Mädchen mit dem Kontrabass“ umrahmt die Vernissage musikalisch.
Die Ausstellung ist bis zum 12. Juni 2015 zu den üblichen Öffnungszeiten des Rathauses zu sehen.
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Weinheimer Nachrichten, Montag, 2. Februar 2015-02-10
„So viele Mitglieder wie noch nie in der Vereinsgeschichte“

Hemsbacher Woche, Freitag, 7. Februar 2015
„Jahreshauptversammlung zieht positives Fazit“

HEMSBACH Die AKF-Vorsitzende Melitta Oltmanns brachte gleich zu Beginn und außerhalb des Protokolls der Jahreshauptversammlung 2015 ihre Freude über die auf mittlerweile 37 Fotofreunde gestiegene Mitgliederzahl zum Ausdruck, von denen allerdings nur 15 den Weg in die ehemalige Synagoge fanden. Diese versäumten einen Rechenschaftsbericht der Vorsitzenden, der sich sehen lassen kann. Die Finanzen sind in Ordnung, das Interesse an den Klubabenden ist erfreulich. Kein Wunder, denn interessante, abwechslungsreiche und mitunter auch arbeitsintensive Ereignisse bestätigen den Hemsbacher Fotografen ein intaktes und fotografisch interessantes Vereinsleben. Da gab es regelmäßig Bildbesprechungen zu festgelegten und freien Themen, Exkursionen, interne Workshops, Bildpräsentationen und Vorträge. Mehrere Klubmitglieder präsentierten Querschnitte aus ihrem fotografischen Schaffen oder Impressionen aus Ländern, die nicht gerade vor der Haustür liegen. Melitta Oltmanns bedankte sich bei allen, die sich damit aktiv in das Vereinsleben einbrachten, insbesondere aber bei Kirsten Heinrich, die sich permanent und kreativ um die Aktualität der Homepage kümmert.
„Langsam wird es eng in unserem Klubraum“, so die Klubvorsitzende weiter, denn die Entwicklung der Mitgliederzahlen ist besonders erfreulich und hat aktuell mit 37 Mitgliedern den höchsten Stand in der Vereinsgeschichte erreicht. Die erfreuliche Mitgliederentwicklung hat natürlich auch Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit des Vereins. Dazu konnte die Finanzen des Vereins zuständige Ingrid Kühlmann feststellen, dass sich das Konto zum Ende des Geschäftsjahres positiv darstellte. Dr. Renate Klöppel hatte die Kasse geprüft, betonte die exakte und korrekte Durchführung und schlug mit der Bemerkung: „Alles OK“ Entlastung vor. Diese erfolgte ebenso einstimmig, wie die des gesamten Vorstandes, die Renate Barth beantragte.
Oltmanns gab abschließend noch einen Ausblick auf die geplanten Aktivitäten im ersten Halbjahr 2015, bei denen die Klubausstellung „Dynamik“ vom 12. April bis 16. Juni 2015 in der „Galerie im Schloss“ in Hemsbach eine beherrschende Rolle spielt. Hinzu kommen Exkursionen, die obligatorischen Bildbesprechungen zu freien und festgelegten Themen, die Auflage eines Fotobuchs zum Jahresthema „Dynamik“ aus dem Jahr 2014, Vorträge und verschiedene Technik-Themen. Spannend wie immer, die Abstimmung über das Jahresthema, das für 2015 lautet: Gegensätze.
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Mitglieder des AKF beim Photowalk 2014 in Ludwigshafen:


http://www.rheinpfalz.de/nachrichten/titelseite/artikel/mit-20-000-mann-auf-fotosafari/

Die Rheinpfalz, SA, 20. Oktober 2014

Die Samstagsreportage: Ob in Sydney, Warschau, New Orleans oder Delhi – in 1052 Städten auf der ganzen Welt sind vor einer Woche mehr als 20 000 Hobbyfotografen auf der Suche nach dem ultimativen Bild gewesen. Auch in Ludwigshafen waren sie unterwegs.
 

Inmitten des samstäglichen Getümmels der Shopping-Freunde in der Rhein-Galerie stehen ein Dutzend freundliche Menschen zwischen Mitte 20 und Mitte 50. Jeder von ihnen hat eine große und teure Kamera um den Hals – manche sogar zwei.
„Ich schlage vor, dass wir uns alle duzen, das ist am einfachsten“, sagt Petra Brendel gleich nach der Begrüßung. Die junge Frau mit praktischer Kurzhaarfrisur und keckem Hütchen auf dem Kopf ist der „Photo Guide“ für diesen Tag. Sie hat die Tour durch Ludwigshafen organisiert und folgt damit der Idee des amerikanischen Fotografen Scott Kelby, der den „Photowalk“ für begeisterte Hobbyfotografen dieses Jahr schon zum siebten Mal initiiert hat.
Die Regeln sind einfach: Eine Gruppe Menschen – die „Photo Walker“ – trifft sich mit einem „Guide“ in einer Stadt. Vorzugsweise passiert das in der Stadtmitte oder einer hippen, angesagten oder sehenswerten Gegend, die dann mit dem Fotoapparat erkundet werden soll. Das ist aber nur ein Ziel des Walks. Das andere: sich mit Gleichgesinnten treffen und austauschen. Statt einer Teilnahmegebühr wird jeder um eine Spende für das „Springs of Hope“-Waisenhaus in Kenia gebeten. Außerdem können die „Photo Walker“ nach der Tour ein eigenes Foto auf der Kelby-Website hochladen und so an einem globalen Fotowettbewerb teilnehmen.
Die Tour in Ludwigshafen führt am Rhein entlang bis nach Mannheim. Die Route hat Brendel im Vorfeld festgelegt und empfiehlt den Teilnehmern des „Photowalks“, dass sich jeder im Vorfeld ein eigenes Motto überlegen sollte. Eine bestimmte Richtung für seine Bilder. Also so etwas wie klein/groß, blau, Schatten/Licht, Strukturen, Reflexionen oder Menschen.
Und dann geht es auch schon los. Die Fotografen schwärmen in alle Richtungen aus. Die Interessen sind ganz unterschiedlich. Neben der gewölbten Außenhaut des Ladentempels wird zunächst vor allem die gegenüberliegende Mannheimer Hafenansicht samt Speicher 7 geknipst. Aber auch spiegelnde Fensterscheiben, ein stillgelegter Kran, Fassadenmuster, gekräuseltes Wasser, die Stahlkonstruktion der Brücke, verschiedene Statuen und selbst eine randvolle Mülltonne müssen als Motiv für die aufmerksamen „Photo Walker“ herhalten.
Einige der Teilnehmer sind extra aus Hemsbach angereist. Teilweise sind sie echte Technikfreaks. Einer hat ein goldfarbenes Objektiv, eine andere fachsimpelt mit der RHEINPFALZ-Fotografin über Blende, Linse und Tiefenschärfe. Sie alle gehen regelmäßig auf Fototouren, sind Vereinsmitglieder des Hemsbacher Fotoclubs. „Ich hoffe, heute an Stellen zu kommen, an denen ich noch nie war“, sagt Frank Köhntopp, dessen Wunsch sich später erfüllen soll, wenn es zu Fuß über die Adenauer-Brücke und durch Unterführungen mit wilden Graffiti geht. Köhntopp hat über die „einschlägigen Fotografen-Communities wie Google Plus von der Aktion heute“ erfahren.
Aus Heidelberg sind die beiden jungen Jurastudenten Nicolas und Diana Schoch angereist. „Wir sind ja von Heidelberg eher die hübschen Motive gewohnt – das Schloss oder die Alte Brücke. Daher freuen wir uns auf den Kontrast, möchten heute eher kalten Industriecharme fotografieren“, erklären sie. Diana hält für den fotografierenden Nicolas Schirm und Kaltgetränk bereit, während der sich auf den Boden kniet, um seine Bilder auch mal aus der Ameisenperspektive zu schießen, oder sich wagemutig über Brückengeländer hängt. Die modischen schwarzen Barbour-Gummistiefel von Diana mit dem davor aufgestellten roten Regenschirmen sind übrigens ebenfalls ein beliebtes Motiv an diesem Tag.
Mit dem Fotoapparat in der Hand kommt man schnell in Kontakt mit seinen Mitmenschen, stellt sich heraus. Mal lehnt eine Gruppe Obdachloser es strikt ab, fotografiert zu werden, mal haben zwei junge Austauschschülerinnen sichtlich Spaß an einer spontanen kleinen Tanz- und Turn-Einlage für die Fotografen.
Seit einem dreiviertel Jahr ist Petra Brendel offiziell bestätigte Stadtführerin des Rhein-Pfalz-Kreises. „Ich hatte die Idee zu den Photowalks schon länger im Kopf“ verrät sie. „Bei reinen Stadtführungen erfährt man zwar viel über die Stadt, aber es bleibt meist wenig Zeit zum Fotografieren.“ Daher bietet sie nun – ebenfalls seit einem dreiviertel Jahr – auch Fototouren an. „Die Teilnehmer sind häufig recht jung, oft sind es Studenten, die hobbymäßig fotografieren, manchmal aber auch Fotolehrer auf der Suche nach neuen Motiven.“
Das scheint gut zu funktionieren. Die Teilnehmer beim Kelby-Lauf sind jedenfalls allesamt angetan und essen am Ende des langen Wegs noch beim Griechen am Rhein gemeinsam. Es werden Telefonnummern und Facebook-Adressen getauscht. Ob einer der Ludwigshafener „Photo Walker“ am Ende einen Preis für das beste Bild bei der weltweiten Aktion gewinnt? Wer weiß. Gelohnt hat es sich aber für alle. Im Schnitt haben die Ludwigshafener „Walker“ bis in den Abend hinein 200 Fotos gemacht. Da wird ganz bestimmt wenigstens ein richtig Gutes dabei sein.




Weinheimer Nachrichten - 16. Mai 2014

Ausstellung: AKF-Gründungsmitglied Margot König zeigt in der ehemaligen Synagoge Porträtfotos

Sie hat den besonderen Blick

Hemsbach. Mit "Zauber des Augenblicks" präsentiert der Arbeitskreis Fotografie eine Ausstellung voller Frauen-Porträts der Fotografin Margot König. Bei der Eröffnung sprachen die Künstlerin und die Chefredakteurin des Magazins Artprofil über die Kunst der Porträtfotografie.
Als Gründungsmitglied des Arbeitskreises Fotografie hat sich Margot König schon an vielen Ausstellungen beteiligt. Jetzt wagte die Hemsbacher Fotografin den Schritt zu ihrer ersten eigenen Fotoausstellung. Seit 2007 beschäftigt sie sich mit Porträtfotografie. Der besondere Reiz für sie besteht darin, einen speziellen Augenblick festzuhalten, bei dem die Porträtierte ganz bei sich ist. Die Bilder zeigen Freude, Trauer, Ausgelassenheit, Nachdenklichkeit und viele andere Emotionen - alle natürlich entstanden und nicht gestellt.
"Wenn ich zur Kamera greife, suche ich mir entspannende Motive aus. Das sind Bilder, bei denen ich verweilen möchte, weil sie in mir etwas anregen, mich berühren", erläuterte die Künstlerin. Am besten gelinge dies, wenn sie viel Zeit habe. Deshalb setzte sich Margot König mit ihren Models mehrere Stunden zusammen. Man trinkt Kaffee, redet und entspannt. Durch diese lockere Stimmung und Natürlichkeit seien die schönsten Aufnahmen entstanden, sagt die Künstlerin. Damit, dass ihre Kunst so viele Menschen in die ehemalige Synagoge locken würde, hatte sie nicht gerechnet.
Musik von Hit-Sensation
Auf Wunsch der Künstlerin eröffnete die Musikgruppe Hit-Sensation die Vernissage mit einigen von Königs Lieblingsstücken. "Wonderful World", "You are the Sunshine of my Life" und "Sitting on the Dock oft the Bay" erklangen durch den hohen Raum der Synagoge und stimmten die Besucher auf die Betrachtung der Kunstwerke ein. Der langjährige Vorsitzende des Arbeitskreises Fotografie, Günther König, begrüßte die Gäste. "Sie müssen mir zugestehen, dass ich als Ehemann nicht ganz objektiv sein kann, aber ich bin einfach unheimlich stolz auf meine Frau."
Die Chefredakteurin des Kunstmagazins Artprofil, Michaela Buchheister, führte die Besucher in die Ausstellung ein. "Ein gutes Porträt sagt fast mehr über den Künstler aus als über das Model. Daher ist es eine Herausforderung für jeden, der sich dieser Aufgabe stellt.
Die Redakteurin erläuterte, wieso das Porträt eine besondere Art der Fotografie ist und worauf es ankommt, um ein gutes Porträt zu fotografieren. "Es ist ein Sinnbild für die sehr schwierige Verbundenheit einer handwerklich ausgereiften Technik und eben diesem besonderen Blick, der aus einem einfachen Bild etwas Besonderes macht." Die Kunst-Kennerin nahm sich einige Werke vor und analysierte sie in Bezug auf die Techniken, die verwendet wurden und ihre Aussagen. "Das Interessante an einem Porträt ist das, was man nicht offensichtlich sieht und der Fantasie überlassen ist."
Diese Worte regten die Gäste in der ehemaligen Synagoge an, sich bei der zweiten Betrachtung der Bilder auf das zu konzentrieren, was hinter den Bildern liegen könnte. So stand man lange zusammen, diskutierte mit der Künstlerin und genoss die angenehme Atmosphäre.



Pressebericht in den „Weinheimer Nachrichten“, Ausgabe vom Samstag, den 15. März 2014

Ausstellung: Im Gebäude der AWO in der Burggasse präsentiert
Arbeitskreis Fotografie Hemsbach „Menschen und ihre Welt“
Hemsbach

Die Fotografie als künstlerische Aussage

WEINHEIM.
Bis zum 11. April präsentiert der Arbeitskreis Fotografie Hemsbach die Ausstellung "Menschen und ihre Welt" im Gebäude der AWO in der Burggasse in Weinheim. Die 38 Fotografien, die von Mitgliedern des Arbeitskreises gestaltet wurden, lassen Farben und Momente sprechen.
Sie bewegen
sich jenseits von Daten und Fakten, weil sie Emotionen und Stimmungen zum Ausdruck bringen. Es sind Fotografien, die es schaffen, Heiterkeit, Freude und Einsamkeit auszudrücken. Kontraste und Licht sind ebenso wichtige Aspekte wie Motive, die manchmal auf faszinierende Weise verfremdet werden, wie der verschwommene Blick durch eine verregnete Auto-Frontscheibe.
Ein weiteres Beispiel dafür ist die Momentaufnahme "Massenspurt" von Werner Fritz, die die gezoomte Aufnahme einer in hoher Geschwindigkeit vorbei rauschender Gruppe Rennradfahrer darstellt, was der Betrachter erst auf den zweiten Blick erkennt. Oder der Museumsraum, der von Günter König durch eine Gitterscheibe fotografiert wurde und dadurch ein grobkörniges Raster vortäuscht.
Erheiternd wirkt das Bild "Verdienter Ruhestand" von Per Tholander, das eine Gruppe Rentner auf einer Bank zeigt, deren typisches Einheits-Beige durch einen Mann in einer knall-gelben Hose durchbrochen wird. Schemenhafte stellt Rainer Roth mit seiner Fotografie "Die Band" eine Gruppe Musiker dar, die in einen geheimnisvollen Dunstkreis gehüllt sind. Ingeborg Dietrich hingegen hat ihre Fotografie "Brunnen-Kind" der Faszination von Wassertropfen in Großaufnahme gewidmet, während Melitta Oltmanns kahler, schneebedeckter "Winterbaum", der einsam in einer kargen Landschaft steht, Melancholie und Abschied ausstrahlt. Eine ähnliche
Stimmung
vermitteln die "letzten Strandkörbe" von Elsa Hennseler-Ette. Von einem gewissen Zauber ist das Objekt "Love in St. Christina" von Martin Tuffner umgeben. Es zeigt einen Arm, der sich von einem mit Schriften bedruckten Vorhang verhüllt um die Schultern einer Frau
legt. Wie kaum ein anderes Medium ist die Fotografie dafür geeignet, Stimmungen, Blicke und Ansichten wieder zu geben. Abstrakt, verfremdet, analog, digital, alles ist möglich. Die Ausstellung des AKF (Arbeitskreis Fotografie) zeigt dies auf vielfältige Art. Fotografieren wird hier zu einem künstlerischen Verfahren, mit dem der Fotograf seine eigene Bildwirklichkeit erschaffen hat. Verschiedene Perspektiven und Ansichten werden erprobt und überlassen
letztendlich dem Betrachter
seine eigene Sicht des fest gehaltenen Augenblicks. Die Vorsitzende
des Arbeitskreises Fotografie, Melitta Oltmanns,
bedankte sich bei der AWO für die Möglichkeit, die hellen, großflächigen Flur-Wände ihres Multifunktionsgebäudes als Ausstellungsfläche benutzen zu dürfen. Der Vorsitzende des Kreisverbandes der AWO, Bruno Sauerzapf, betonte hingegen, dass diese Foto-Ausstellung, mit dazu beitragen könne, das
Haus in
der Burggasse, das für psychisch Kranke und Suchtkranke eine wichtige 'Anlaufstelle darstellt, mehr in die Öffentlichkeit zu rücken.
Zudem zeigte sich Sauerzapf begeistert sowohl
von der stilistischen Vielfalt, als auch künstlerischen Aussage-Kraft der Fotoausstellung. Abschließend sprach er von der fas- zinierenden Entwicklung der Fotografie, die im 11. Jahrhundert mit der Lochkamera, genannt "Camera Obscura", begann und in der heutigen Zeit der Digital-Technik längst als gleichberechtigter Teil der bildenden Kunst gilt. rav


o Die Ausstellung des AKF Hemsbach im Gebäude der AWO in der Burggasse 23, in Weinheim, kann
bis 11. April während der Öffnungszeiten besucht werden.
Infos über Julia Gärtner, Tel. 06201/48530
oder gaertner@awo-weinheim.de oder www..awo-rhein-neckar.de



Weinheimer Nachrichten“ vom 18. Februar 2014:

„Weniger ist mehr – Die Wirkung des Weglassens“


Seit über zwanzig Jahren lässt sich der Arbeitskreis Fotografie (AKF) Hemsbach von dem Grundsatz „Fotografie in ihrer ganzen Vielfalt“ leiten, setzt dabei aber immer wieder Schwerpunkte. So sorgte ein Klubabend für neue Akzente, der sich ausschließlich mit der Qualität und Wirkung von Bildern beschäftigte und von Michaela Buchheister, Chefredakteurin des in Mannheim erscheinenden Kunstmagazins ARTPROFIL, moderiert wurde.
Diese „externe Bilddiskussion“ - vielleicht Auftakt für eine neue AKF-Reihe - stellte sie unter das Thema „Weniger ist mehr - Die Wirkung des Weglassens“ und vermittelte kurz den Mitgliedern und Gästen wichtige Grundgedanken zur Bildwirkung. Ein Foto soll den Betrachter einladen, ihn berühren, emotionalen Zugang schaffen und das Gefühl vermitteln, das Bild sei rund, stimmig, harmonisch.
Mit diesen Vorgaben und großem Geschick näherte sich Michaela Buchheister dem von den Klubmitgliedern zahlreich vorgelegten „Anschauungsmaterial“. Beginnend auf der emotionalen Ebene wechselte sie auf konstruktive Weise ins Detail. Dabei kam ein Aspekt häufig zu Wort: Klarheit, klarer Blick, klare Spannung, klare Struktur. Je mehr man diese Punkte beachtet, umso eher kommen die gewünschte Botschaft und Absicht beim Betrachter an.
Wie erreicht dies der Fotograf, die Fotografin? Durch richtigen Umgang mit dem Hauptmotiv, dessen angemessene Position im Bild, seine Größe und den Einfluss von Nebenmotiven auf die Bildwirkung kommt man dieser Forderung näher. Zu viele Elemente stören sich gegenseitig. Weitere Motive können das Hauptmotiv unterstützen, sollten aber nicht in Konkurrenz dazu treten
. Die verschiedenen Ebenen im Bild müssen miteinander harmonieren. Des Weiteren ist ein klarer Blickverlauf, der zum Wesentlichen führt, beim Betrachten eines Bildes wichtig. Hier streifte sie Bildgestaltungsmethoden wie Goldener Schnitt, Zentralperspektive, Dreiecksregel, Proportionen und betonte die Wichtigkeit eines gezielten Bildaufbaus. Ein Bild will „komponiert“ werden.
Schließlich legte Michaela Buchheister Wert darauf, dass allgemeine Aussagen zur Bildbetrachtung nur eine generelle Richtung vorgeben, jedes Bild müsse für sich genommen angeschaut und beurteilt werden. Das subjektive Erleben und der individuelle Geschmack spielten ebenso eine Rolle.
Die AKF-Vorsitzende Melitta Oltmanns bedankte sich für den äußerst informativen und gelungenen Abend und einem „Gerne einmal wieder“ bei der Referentin, die durch ihre große Professionalität und Souveränität die Anwesenden sehr beeindruckte.
MK




Weinheimer Nachrichten“ vom 21. Februar 2013:

Arbeitskreis Fotografie:
Hemsbacher Fotografen wählen auf Hauptversammlung
neuen Vorstand

Melitta Oltmanns neue Chefin

HEMSBACH

Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist beim Arbeitskreis Fotografie (AKF) Hemsbach längst Realität. Gut ein Drittel der rund 30 Mitglieder sind Frauen und der aktuell gewählte Vorstand kommt sogar auf eine Quote von fünfzig Prozent. Bei der Jahreshauptversammlung 2013 stellten nach nur zwei Jahren der Vorsitzende Thomas Bergbold und seine Vertreterin Renate Barth ihr Amt aus persönlichen Gründen zur Verfügung. Die Mitglieder wählte einstimmig Mellitta Oltmanns zur Vorsitzenden. Sie wird vertreten von Dr. Martin Tuffner, bisher als Schriftführer im Amt. Diese Aufgabe hat Margot König übernommen. Rainer J. Roth wurde als Beauftragter für die Öffentlichkeitsarbeit bestätigt.

Zuvor hatte (Noch-) Vorsitzender Bergbold einen Überblick über ein ereignisreiches Geschäftsjahr gegeben, das im Spätherbst mit einer produktiven zur Standortbestimmung und Weiterentwicklung des Vereins . Davor gab es regelmäßig Bildbesprechungen zu festgelegten und freien Themen, Exkursionen in benachbarte Großstädte, Workshops zu Porträtfotografie oder Digitale Blitztechnik. Viel Zeit und Arbeit wurde in den neuen Internetauftritt investiert. Die Mitglieder präsentieren dort in einer Fotogalerie einen Teil ihrer Werke, ganz im Sinne des AKF-Leitbildes „Fotografie in ihrer ganzen Vielfalt“! Veranstaltungstipps, Ausstellungstermine und Links ergänzen die Homepage, für die Kirsten Heinrich redaktionell verantwortlich zeichnet.

Einige Mitglieder haben im abgelaufenen Jahr eigene Aktivitäten entwickelten. Da gab es die Herausgabe von Büchern und Bildbänden, Ausstellungen oder die erfolgreiche Teilnahme an diversen Fotowettbewerben.

Bergbold gab auch einen Ausblick auf das erste Halbjahr 2013; die Aktivitäten für den Rest des Jahres werden erst im Frühsommer festgelegt. Die Monate Februar bis Mai 2013 werden geprägt von Bilderschauen und Vorträgen zu Themen wie beispielsweise „Panoramafotografie“, „Die Kraft des Bildes“ oder „Südliches Afrika“. Dazu kommen noch Exkursionen und Bildbesprechungen. Ferner ist die Herausgabe eines Fotobuchs zum Jahresthema 2011 „Muster, Linien und Strukturen“ fest eingeplant. Nebenbei beschäftigen sich die AKF-Mitglieder mit dem Jahresthema 2013, das „Mannheim“ lautet. Das Auditorium wählte dieses anspruchsvolle Thema aus zwölf Vorschlägen aus.

Der wirtschaftliche Aspekt des Vereins spielte natürlich auch noch eine Rolle. Die Ausgaben und Einnahmen hielten sich in etwa die Waage, das Konto stellte sich am Ende des Geschäftsjahres positiv dar, erklärte Kassenführerin Melitta Oltmanns. Kassenprüferin Dr. Renate Klöppel bescheinigte ihr eine satzungsgemäße und einwandfreie Buchführung. Oltmanns und der Vorstand wurden einstimmig entlastet.
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i Arbeitskreis Fotografie (AKF) Hemsbach
Internet: www.akf-hemsbach.com
Klubabende: Am 1., 3. (und 5.) Mittwoch im Monat um 19.30 Uhr
Ehemalige Synagoge, Mittelgasse 16, 69502 Hemsbach
Kontakt: Melitta Oltmanns, Telefon 06201/7 26 78



http://www.lokalmatador.de/article/f8da398c551b4512b75992ae4c4a22ce/vereine/Forms/Anmeldeformular_LM.aspx

Arbeitskreis Fotografie Hemsbach: Jubiläumsausstellung „Triptychon“ ab 17. November in der „Galerie im Schloss“
20 Jahre Fotografie in ihrer ganzen Vielfalt
HEMSBACH Im Jahre 1991 wurde der Arbeitskreis Fotografie (AKF) Hemsbach als Abteilung innerhalb des Kulturförderkreises Hemsbach gegründet. Für die ambitionierten Hemsbacher Fotografen, die sich am 3. Februar 1999 selbständig machten, sind diese zwanzig Jahre Grund genug, um dieses Jubiläum mit einer weiteren, anspruchsvollen Fotoausstellung in der „Galerie im Schloss“ zu feiern.
Die Hemsbacher Fotografen hatten sich bei ihrem Jahresthema 2009 mit dem spannenden und überaus anspruchsvollen Projekt „Triptychon“ auseinandergesetzt. Vielfältig und kreativ haben sich die Klubmitglieder diesem Thema gestellt und es fotografisch-künstlerisch interpretiert. Aus mehreren Hundert Motiven wurden schließlich die achtzehn ausdruckstärksten Werke ausgewählt, die nun in der Hemsbacher „Galerie im Schloss“ allen Fotofreunden und der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt werden.
Die Ausstellung wird mit einer Vernissage am Donnerstag, den 17. November 2011 um 19.00 Uhr im Gewölbekeller des Rathauses eröffnet. Dazu laden die Stadtverwaltung Hemsbach und der Arbeitskreis Fotografie alle Kunst- und Fotofreunde recht herzlich ein. Der Hemsbacher Bürgermeister Volker Pauli hat freundlicherweise die Schirmherrschaft übernommen und wird in dieser Eigenschaft und als Hausherr die Eröffnung vornehmen. Thomas Bergbold, seit Januar 2011 AKF-Vorsitzender, gibt einen kleinen Rückblick auf die zwanzig Jahre und einen Einblick in die Ausstellung. Für musikalische Begleitung sorgt Sebastian Strodtbeck mit Gitarre und Gesang.
Im Rahmen der Vernissage werden ein die Ausstellung begleitender Katalog sowie ein Fotobuch mit ausgewählten fotografischen Kunstwerken der AKF-Mitglieder ergänzend angeboten.
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i DieFotoausstellung läuft ab Freitag, den 18. November bis einschließlich Montag, den 9. Januar 2012 und ist für Besucher während der üblichen Öffnungszeiten des Rathauses zugänglich.


http://www.lokalmatador.de/article/dcdbf3bfe7d645dcbabb22a405c6f0e9/nachrichten/Forms/Anmeldeformular_LM.aspx

Seit 1994 gibt es in Viernheim das „Europäische Fotozentrum für junge Fotografie“, eine Einrichtung der Friedrich-Fröbel-Schule. Durch seine europaweit einmalige Konzeption gehört das Fotozentrum zu den anerkannten Fotoeinrich-tungen Deutschlands. Jährlich werden zwei öffentliche Ausstellungen durchgeführt, die von den Schülern der Fotogruppe „Bildkommunikation“ des Fotozentrums mitorganisiert und betreut werden.
Am 5. März 2010 ist es wieder einmal soweit. Unter dem Titel „Die Lichtmaler“ werden dreizehn Fotoklubs aus der Metropolregion Rhein-Neckar rund 200 Fotografien präsentieren und einen umfassenden und spannenden Einblick in die unterschiedlichste Sichtweise ihrer Mitglieder bieten. Der Arbeitskreis Fotografie (AKF) Hemsbach ist mit dabei und präsentiert zwölf der ausdruckstärksten Einzelwerke und Serien aus seiner stark beachteten Klubausstellung „TRANSIT-RÄUME“ in der Hemsbacher „Galerie im Schloss“.Außerdem zeigen die Hemsbacher Fotografen alle Bilder dieser Ausstellung als Beamer-Präsentation am Donnerstag, den 25. März 2010 ab 19.30 im Fotozentrum.
Die Ausstellung „Lichtmaler“ ist nicht nur eine große Bilderschau von Fotoklubs aus der Metropolregion Rhein-Neckar, sie versteht sich auch als Forum bildlicher Kommunikation für alle Fotointeressierten. Im Mittelpunkt stehen dabei die vielfältigen und fotografischen Gestaltungsmöglichkeiten, gleichzeitig werden Perspektiven und Arbeitsweisen einer Mitarbeit in den Fotoklubs aufgezeigt.
Die Ausstellung wird am Freitag, den 5. März 2010 um  20.00 Uhr im Europäischen Fotozentrum für junge Fotografie - Friedrich-Fröbel-Schule - Saarlandstraße 2-4, Viernheim durch Bürgermeister Matthias Baaß, dem Schulleiter Rainer Greulich und der Leiterin des Fotozentrums Tanja Eickmeier eröffnet. Einführende Worte spricht Giselher Buhl.
Bis einschließlich 28. Mai 2010 ist die Ausstellung täglich von 8.00 bis 16.00 Uhr, außer samstags und sonntags, geöffnet. Eine Sonderöffnung findet am Sonntag, den 18. April von 10 bis 16.00 Uhr statt. Zusätzlich gibt es am Donnerstag, den 25. März ab 19.30 Uhr eine Fotoschau, bei der neben der schon erwähnten AKF-Präsentation „TRANSIT-RÄUME“, die Bilder der Bezirksfotoschau der Fotoklubs DVB-Bezirk-Rhein-Neckar gezeigt  werden.